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Half A Second

Official Team & Driver Profile

// Die Entstehungsgeschichte des Teamnamens

Der Name des Teams geht auf ein offizielles RaceRoom-Event auf dem Daytona Oval zurück. Das Dreier-Team (bestehend aus Maik Bartmann, Philipp Bertram und Dirk Pfeiffer) wurde in zwei von drei Rennen unverschuldet in Unfälle verwickelt. Nachdem Maik Bartmann abgeschossen wurde, ließ sich Dirk Pfeiffer bewusst im Feld zurückfallen, um den weiter hinten fahrenden Philipp Bertram „einzusammeln“ und mittels Bumpdrafting wieder nach vorne zu bringen.

Durch das perfekte Zusammenspiel fuhren die beiden Rundenzeiten, die rund 0,5 Sekunden (HALF a second) schneller waren als die des gesamten restlichen Feldes. Der Live-Kommentator der Übertragung, Lewis McGlade, feierte diese fahrerische Leistung minutenlang begeistert im Stream. Beim gemeinsamen Anschauen der YouTube-Wiederholung stand fest: Der Teamname ist ab sofort Programm.

Daytona Highlight Video

// Quick Facts

Fahrer: Nenah (zylar)

Team: Half A Second (HLF)

Reputation: > 98 %

Fokus: Nordschleife im WTCR oder GT3

Rennformate: Endurance "Je länger, desto besser!"

Sowie: Multiclass und Ovalrennen

// Die Team-Philosophie: „KEINE EGOS!“

Das Fundament des Teams HLF ist absolute Uneigennützigkeit und blindes Vertrauen auf der Strecke – es bedarf keiner starren Teamorder.

  • Auf dem Oval: In Ovalennen fungiert Dirk Pfeiffer in der Regel als Führungsfahrzeug, um die Richtung vorzugeben. Da das fehlerfreie Mitfahren an der Stoßstange (Bumpdrafting) über die Distanz mental deutlich anstrengender ist als das Vorwegfahren, gibt Dirk am Ende der letzten Runde die Position frei. Die Plätze 1 und 2 gehören traditionell den Teamkollegen als Belohnung für ihre Präzisionsarbeit.
  • Auf der Rundstrecke: Jeder Fahrer stellt sich in den Dienst des Teamerfolgs. Befindet sich ein Teamkollege (wie beispielsweise Maik Bartmann im Green Hell Cup) im Titelkampf und liegt in der Meisterschaft vorne, wird die Führung im Rennen ohne jegliche Diskussion übergeben, um den Gesamtsieg abzusichern.
Green Hell Cup Clip

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// Die Wahrheit über die HLF-Setups

Während das Team auf normalen Rundstrecken sehr transparent agiert und Setups offen mit der SimRacing-Community teilt, gilt für Ovale eine strikte Ausnahme:

Oval-Setups des Teams sind ein streng gehütetes HLF-Betriebsgeheimnis und bleiben absolut unter Verschluss.

In der Regel werden die Rennsetups in Zusammenarbeit von Maik Bartmann und Dirk Pfeiffer erstellt und getestet.

Die Qualifying Setups erstellt(e) hierbei zumeist Maik Bartmann in tagelanger mühseliger Kleinarbeit und hunderten von Runden.

Entgegen theoretischer Standard-Lehrbücher baut das Team auf Ovalen nicht auf stark asymmetrische Setups (Stagger), sondern nutzt hochpräzise, symmetrische oder nur minimal asymmetrische Abstimmungen, um die Reifenabnutzung und das Fahrverhalten in der RaceRoom-Physik perfekt zu kontrollieren, die speziell für das sogenannte Bumpdrafting mit bis zu drei Fahrzeugen harmonieren. Dabei funktionierte das "legendäre Daytona Dreier Setup" SO gut, daß zwei Fahrzeuge im Bumpdraft bis zu 0,5s pro Runde schneller und im Dreier Draft sogar bis zu 0,75s schneller waren als alle anderen. Ein viertes Fahrzeug, welches sich eventuell hinten anhängte, konnte den Draft allerdings nicht mehr nutzen, was sich ebenfalls als extrem nützlich erwies.

// Über Dirk Pfeiffer

Dirk Pfeiffer (online bekannt unter dem Nickname Nenah; In-Game-Accountname in RaceRoom: zylar) ist ein sehr erfahrener und fahrerisch starker SimRacer. Er verfügt über eine Routine aus hunderten absolvierten Rennen und glänzt regelmäßig mit Top-Platzierungen in den globalen Leaderboards – insbesondere auf der anspruchsvollen Nordschleife.

Neben seiner reinen Geschwindigkeit zeichnet ihn eine extrem hohe In-Game-Reputation von über 98 % (Peak am 01.09.2026: 99.137 %) aus, was ihn als überaus fairen und sicheren Fahrer auf der Strecke ausweist. Seine fahrerische Vorliebe gilt anspruchsvollen, klassischen Fahrzeugklassen ohne moderne Fahrhilfen wie WTCR, Supertourer oder Touring Classics.

Vorzugsweise treibt er sich auf der Nordschleife rum. Dort unterwegs meist in Fahrzeugen, wie z.B. der WTCR Klasse mit dem Cupra Leon Competition oder in der GT3 Klasse mit dem Bentley Continental GT3 Evo, dem Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo DTM oder dem Ford Mustang GT3 Evo DTM.

2026, nach längerer (gesundheitsbedingter) Simracingpause, hält derzeit seine Erfolgsserie an, in welcher er von 25 Ranked Races in RaceRoom 18 Siege, 2 zweite und 2 dritte Plätze erringen konnte. Die meisten davon in der WTCR Klasse, aber auch in der Touring Classics Serie. Dazu weitere Erfolge in der Multiclass Testsaison des Simracingkanals (SRK), P1 in der WTCR Klasse und in den wöchentlichen LFM Rennen in den GT3/TCCUP bzw. DTM 1992/TCCUP Serien.

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Erfolgserie 2026

// Über Maik Bartmann

Maik Bartmann; In-Game-Accountname in RaceRoom: mbartmann ist ein sehr erfahrener und fahrerisch starker SimRacer. Er verfügt über eine Routine aus hunderten absolvierten Rennen und glänzt ebenfalls regelmäßig mit Top-Platzierungen in den globalen Leaderboards – insbesondere auf der anspruchsvollen Nordschleife.

In Ovalrennen ist er in der Regel das zweite Fahrzeug im Bumpdrafting.

Auch er fährt bevorzugt auf jeder Variante der Nordschleife, aber auch andere Rundkurse sind ihm nicht fremd. Bevorzugtes Fahrzeug hier war bisher der Bentley Continental GT3 Evo.

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// Über Philipp Bertram

Philipp Bertram; In-Game-Accountname in RaceRoom: p0ki ist ebenfalls ein sehr erfahrener und fahrerisch starker SimRacer. Er verfügt über eine Routine aus hunderten absolvierten Rennen.

Er fährt hauptsächlich mit einem Controller und ist damit keineswegs langsamer als seine Teamkollegen. Seine fahrerische Vorliebe gilt eher den Formelfahrzeugen und Openwheelern als den klassischen GT-Fahrzeugen.

In den Ovalrennen setzt er sich allerdings auch ans Steuer eines GT Fahrzeuges und ist in der Regel das dritte Fahrzeug im Dreierzug.

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